Vom 14. bis 19. September 2026 stand Hamburg im Zeichen der Viszeralmedizin. Im CCH – Congress Center Hamburg kamen beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) Fachleute aus Klinik, Forschung und Praxis zusammen. Das Deutsche PIPAC-Zentrum war vor Ort und hat Perspektiven zur PIPAC-Therapie und zur Versorgung von Patient:innen mit Bauchfellkrebs eingebracht.
Wissenschaft, Austausch, neue Perspektiven
Unter dem Motto „Prävention, Translation und Perspektiven“ bringt der Viszeralmedizin Kongress Disziplinen zusammen, die sich in der Behandlung von Bauchfellkrebs begegnen: Gastroenterologie, Onkologie und Chirurgie. Genau dieser Austausch ist für uns wichtig. Eine gute Versorgung von Patient:innen mit Peritonealkarzinose gelingt nur, wenn die Fachrichtungen frühzeitig zusammenarbeiten.
Was wir mitgenommen haben
Fachlicher Austausch
In vielen Gesprächen mit Expert:innen aus Klinik, Forschung und Praxis ging es darum, wie Menschen mit Bauchfellkrebs heute versorgt werden und wo es noch Lücken gibt.
Neue Impulse
Der Kongress hat uns neue Impulse zu PIPAC und innovativen Therapiekonzepten gegeben. Wir nehmen sie in die Weiterentwicklung unserer Arbeit mit.
Vernetzung für eine bessere Versorgung
Neue und bestehende Kontakte zu Kolleg:innen helfen uns, Patient:innen früher und besser zu betreuen. Das gilt besonders für Zuweisungen und die Abstimmung zwischen Zentren.
Unser Fazit
Der Kongress hat gezeigt, wie wichtig der Dialog zwischen den Fachrichtungen ist. Wir danken allen, die sich Zeit für Gespräche genommen haben, und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
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